NOTOS Rechtsanwalt Eckart Haag in einer Portraitaufnahme

Eckart Haag

LL.M. (UNSW Sydney)

RECHTSANWALT

Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

PORTRAIT

Eckart Haag ist seit 2003 Rechtsanwalt und seit 2009 Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz. Er berät große und mittelständische Unternehmen in allen Fragen des Wettbewerbs-, Marken-, Design- und Patentrechts. Er hat umfassende Erfahrung bei der außergerichtlichen Beratung und gerichtlichen Vertretung von nationalen und internationalen Schutzrechtsinhabern verschiedener Branchen, insbesondere bei der Durchsetzung von Schutzrechten sowie der Verfolgung von Verletzungs- und Plagiatsfällen, einschließlich zollrechtlicher Grenzbeschlagnahmefälle. JUVE Handbuch: Eckart Haag häufig empfohlen im Bereich Wettbewerbsrecht / Marken- und Designrecht („sehr kompetent, unternehmerisch denkend”; “macht seine Arbeit immer ausgezeichnet”, Wettbewerber).

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Berufliche Vita

seit 2019
NOTOS, Partner

2003 – 2018
Rechtsanwalt in der deutschen Wirtschaftskanzlei FPS, Frankfurt am Main, ab 2009 als Equity Partner

 

Ausbildung
  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Br. und Osnabrück
  • Postgraduate-Studium an der University of New South Wales, Sydney: Master of Laws in Media, Communications and IT (Abschluss LL.M.)
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Mitgliedschaften

Deutsche Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
European Communities Trade Mark Association (ECTA)
International Trademark Association (INTA)
International Association for the Protection of Intellectual Property (AIPPI)
Arbeitsgemeinschaft Sportrecht

 

Veröffentlichungen
  • EuG: Klangliche Ähnlichkeit tritt bei vornehmlich visueller Wahrnehmung eines Produktkennzeichens in den Hintergrund, in: GRUR-Prax 2019, 37
  • BPatG: Eintragungsfähigkeit des Wort-/Bildzeichens „Olympia“, in: GRUR-Prax 2018, 467
  • BPatG: „goRecht“ für juristische Dienstleistungen eintragungsfähig, in GRUR-Prax 2018, 380
  • OLG München: „Bauernhofolympiade“ verstößt nicht gegen § 3 II OlympSchG, in: GRUR-Prax 2018, 126
  • EuG: Kein Eintragungshindernis hinsichtlich der Unionswortmarke „OSHO“, in: GRUR-Prax 2017, 528
  • BPatG: Form eines 3D-Standbeutels ist ausschließlich technisch bedingt, in: GRUR-Prax 2017, 430
  • LG Köln: Markenmäßige Benutzung eines Bildzeichens durch 3D-Applikation, in GRUR-Prax 2017, 164
  • EuGH: Verfahrensfehlerhaftes Weiterbetreiben des Widerspruchsverfahrens, in: GRUR-Prax 2016, 469
  • EUG: Verstoß gegen das Begründungsgebot bei Einzelfallentscheidungen, in: GRUR-Prax 2016, 258
  • OLG Schleswig: Änderung der Kostenentscheidung im Aufhebungsverfahren, in: GRUR-Prax 2016, 182
  • BPatG: Fehlende Unterscheidungskraft der Marke „Kommune 2.0“, in: GRUR-Prax 2016, 36
  • OLG Hamburg: Keine Umgehung des Heilungsausschlusses nach § 49 I 3 MarkenG, in: GRUR-Prax 2015, 321
  • Verwechslungsgefahr aufgrund gedanklichen Inverbindungbringens, in: GRUR-Prax 2015, 184
  • Werbung mit „Olympische Preise“ und „Olympia-Rabatt“, Kommentar zu BGH, I ZR 131/13 – Olympia Rabatt in: K&R 1/2015, 46 ff.
  • Einzelner Markenbestandteil einer Wort-/Bildmarke kann kollisionsbegründend sein, in: GRUR-Prax 2014, 479
  • Kommentar zu BGH, Werbung für Fremdprodukte, in: Kommunikation & Recht, Heft: 05/2014, 357 f.
  • Herkunftshinweis einer Warenformmarke, in: GRUR-Prax 2014, 107
  • Werbung mit “Olympia-Rabatt” und “Olympischen Preisen”, in: GRUR-Prax 2013, 381
  • Wir sind das Volk, in: Legal Tribune Online vom 20.05.2013
  • Zur Zeichenähnlichkeit zwischen Wort- und Bildmarken sowie dreidimensionalen Gestaltungen, in: WRP Wettbewerb, in: Recht und Praxis 2013, 455 ff.
  • Herkunftshinweis bei erhöhter Kennzeichnungskraft einer 3D-Marke, in: GRUR-PRAX 2013, 13
  • Münchner Hofpfisterei mahnt Bäckereien ab – Die Marke Sonne, in: Legal Tribune Online vom 19. September 2012
  • Der Staatsanwalt, Dein Freund und Helfer, in: Börsen-Zeitung, 10. August 2011, S. 2
  • Kommentar zu: Urteil OLG Frankfurt a. M. “Betrugsstrafbarkeit bei Abofallen-Website”, in: Kommunikation & Recht, 2011, 205
  • Nachträglicher Wegfall der Wirkungen einer Abschlusserklärung, in: WRP Wettbewerb in Recht und Praxis 2009, 795
  • Eintragungsfähigkeit trotz werbeüblich gestalteter Elemente, in: GRUR-Prax 2014, 353
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