Portrait

Eckart Haag ist seit 2003 als Rechtsanwalt zugelassen und seit 2009 Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz. Sein Beratungsspektrum umfasst das gesamte Wettbewerbs-, Marken-, Design- und Patentrecht und erstreckt sich darüber hinaus auf das Produkthaftungsrecht sowie regulatorische Fragestellungen der Produktkennzeichnung, einschließlich Health Claims und Green Claims. Nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Branchen vertrauen auf seine langjährige Erfahrung – sowohl in der strategischen außergerichtlichen Beratung als auch in der Führung komplexer wirtschaftsrechtlicher Prozesse. Darüber hinaus begleitet er Unternehmen bei M&A-Transaktionen und berät zur rechtlichen Due Diligence im IP- und IT-Recht.

JUVE Handbuch 2025/2026: Eckart Haag oft empfohlen im Bereich Datenrecht („erfahrener Berater an der Schnittstelle IT/IP", Wettbewerber).

JUVE Handbuch 2024/2025: häufig empfohlen im Bereich Wettbewerbsrecht / Marken- und Designrecht („sehr kompetent, unternehmerisch denkend"; „macht seine Arbeit immer ausgezeichnet", Wettbewerber).

Vita

seit 2019
NOTOS, Partner

2003 – 2018
Rechtsanwalt in der deutschen Wirtschaftskanzlei FPS, Frankfurt am Main, ab 2009 als Equity Partner 

Ausbildung

  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Br. und Osnabrück

  • Postgraduate-Studium an der University of New South Wales, Sydney: Master of Laws in Media, Communications and IT (Abschluss LL.M.)

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

  • OLG Nürnberg: Nichtsichtbarkeit als Indiz für technische Bedingtheit, in: GRUR-Prax 2025, 832

  • BPatG: Schutzfähigkeit eines stilisierten Origami-Vogels, in: GRUR-Prax 2025, 623

  • EuG: Prüfung der rechtserhaltenden Benutzung durch das EUIPO, in: GRUR-Prax 2025, 68

  • EuGH: Klinische Überlegenheit eines Arzneimittels gegenüber einem Orphan Drug, in: GRUR-Prax 2024, 742

  • EuG: Nichtigkeit der Marke „FOOTWARE“ als beschreibende Angabe, in: GRUR-Prax 2024, 534

  • EuG: Umfang der Begründungspflicht des EUIPO bei teilweisem Verfall einer Marke, in: GRUR-Prax 2024, 420

  • LG München I: Vertragsstrafeverpflichtung der Abnehmer bei mittelbarer Patentverletzung, in: GRUR-Prax 2024, 237

  • EuG: Keine Verwechslungsgefahr zwischen Bildmarken in Gestalt stilisierter Löwenköpfe, in: GRUR-Prax 2024, 162

  • EuG: Keine Verwechslungsgefahr zwischen Unionsmarken (végé/VEGE STORY) für vegetarischen Fleischersatz, in GRUR Prax 2023, 592 *

  • OLG Hamburg: Wettbewerblicher Leistungsschutz für ein aus mehreren Likörfläschchen bestehendes Saisonprodukt, in: GRUR-Prax 2023, 464

  • KG Berlin: Keine Auskunftspflicht eines Postdienstleisters bei Transport einer gefälschten SD-Karte, in: GRUR-Prax 2023, 225 *

  • OLG Hamburg: Verkehrsauffassung bei Bewerbung eines juristischen Dienstleistungsangebots mit Ortsangabe, in: GRUR-Prax 2021, 421

  • BGH: Keine Erweiterung des Schutzbereichs bei Konkretisierung von Anspruchsmerkmalen, in: GRUR-Prax 2021, 143

  • OLG Frankfurt: Irreführende Werbung mit Herstellung eines Industrieproduktes in Deutschland, in GRUR-Prax 2020, 492

  • OLG Frankfurt: Wettbewerbsverstoß durch Bereithalten für Fahrgäste außerhalb gekennzeichneter Taxihalteplätze, in GRUR-Prax 2020, 494

  • EuG: Keine Eintragung einer Bildmarke mit Bezug zu Cannabis-Konsum, in: GRUR-Prax 2020, 99

  • OLG Frankfurt a.M.: Missbräuchliches Vorgehen gegen unerbetene E-Mail-Werbung, in: GRUR-Prax 2019, 470

  • BGH: Werbung mit „olympiaverdächtiger“ und „olympiareifer“ Sportbekleidung, in: GRUR-Prax 2019, 231

  • BPatG: Benutzungsschonfrist einer IR-Marke mit Benennung der EU, in: GRUR-Prax 2019, 182

  • EuG: Klangliche Ähnlichkeit tritt bei vornehmlich visueller Wahrnehmung eines Produktkennzeichens in den Hintergrund, in: GRUR-Prax 2019, 37

  • BPatG: Eintragungsfähigkeit des Wort-/Bildzeichens „Olympia“, in: GRUR-Prax 2018, 467

  • BPatG: „goRecht“ für juristische Dienstleistungen eintragungsfähig, in GRUR-Prax 2018, 380

  • OLG München: „Bauernhofolympiade“ verstößt nicht gegen § 3 II OlympSchG, in: GRUR-Prax 2018, 126

  • EuG: Kein Eintragungshindernis hinsichtlich der Unionswortmarke „OSHO“, in: GRUR-Prax 2017, 528

  • BPatG: Form eines 3D-Standbeutels ist ausschließlich technisch bedingt, in: GRUR-Prax 2017, 430

  • LG Köln: Markenmäßige Benutzung eines Bildzeichens durch 3D-Applikation, in GRUR-Prax 2017, 164

  • EuGH: Verfahrensfehlerhaftes Weiterbetreiben des Widerspruchsverfahrens, in: GRUR-Prax 2016, 469

  • EUG: Verstoß gegen das Begründungsgebot bei Einzelfallentscheidungen, in: GRUR-Prax 2016, 258

  • OLG Schleswig: Änderung der Kostenentscheidung im Aufhebungsverfahren, in: GRUR-Prax 2016, 182

  • BPatG: Fehlende Unterscheidungskraft der Marke „Kommune 2.0“, in: GRUR-Prax 2016, 36

  • OLG Hamburg: Keine Umgehung des Heilungsausschlusses nach § 49 I 3 MarkenG, in: GRUR-Prax 2015, 321

  • Verwechslungsgefahr aufgrund gedanklichen Inverbindungbringens, in: GRUR-Prax 2015, 184

  • Werbung mit „Olympische Preise“ und „Olympia-Rabatt“, Kommentar zu BGH, I ZR 131/13 – Olympia Rabatt in: K&R 1/2015, 46 ff.

  • Einzelner Markenbestandteil einer Wort-/Bildmarke kann kollisionsbegründend sein, in: GRUR-Prax 2014, 479

  • Kommentar zu BGH, Werbung für Fremdprodukte, in: Kommunikation & Recht, Heft: 05/2014, 357 f.

  • Herkunftshinweis einer Warenformmarke, in: GRUR-Prax 2014, 107

  • Werbung mit „Olympia-Rabatt“ und „Olympischen Preisen“, in: GRUR-Prax 2013, 381

  • Wir sind das Volk, in: Legal Tribune Online vom 20.05.2013

  • Zur Zeichenähnlichkeit zwischen Wort- und Bildmarken sowie dreidimensionalen Gestaltungen, in: WRP Wettbewerb, in: Recht und Praxis 2013, 455 ff.

  • Herkunftshinweis bei erhöhter Kennzeichnungskraft einer 3D-Marke, in: GRUR-PRAX 2013, 13

  • Münchner Hofpfisterei mahnt Bäckereien ab – Die Marke Sonne, in: Legal Tribune Online vom 19. September 2012

  • Der Staatsanwalt, Dein Freund und Helfer, in: Börsen-Zeitung, 10. August 2011, S. 2

  • Kommentar zu: Urteil OLG Frankfurt a. M. „Betrugsstrafbarkeit bei Abofallen-Website“, in: Kommunikation & Recht, 2011, 205

  • Nachträglicher Wegfall der Wirkungen einer Abschlusserklärung, in: WRP Wettbewerb in Recht und Praxis 2009, 795

  • Eintragungsfähigkeit trotz werbeüblich gestalteter Elemente, in: GRUR-Prax 2014, 353

*mit RAin Sophie Krämer

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